1. Symphonie von Bruch

Die 1. Symphonie in Es-Dur opus 28 ist ein Werk des deutschen Komponisten Max Bruch.


Zusammensetzung

Im Jahre 1852, 1853 und 1861 schrieb Max Bruch, vermutlich als eine Studie, Symphonien; diese werden nicht gespielt.

Die Sinfonie op. 28 Bruch, wie die beiden anderen, schrieb er die 2. Sinfonie in f-moll op. 36 und No. 3 in D-Dur op. 51 haben nach seinem Amtsantritt als Hofkapellmeister in Sondershausen gemacht worden.

Bei Sondershausen, war Bruch ersten Mal die Gelegenheit, die Welt der Symphonie durch eine Qualitäts Orchester nähern. Die Verlockung einer Summe von 300 Talern Gebühr für diese erste Sinfonie musste auch zu spielen.

Orchesterbearbeitung

2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten in B ♭, 2 Fagotte, vier Hörner, zwei Trompeten in E ♭, 3 Posaunen, 2 Pauken, Streicher.

Bewegungen

  • Allegro maestoso
  • Scherzo. Presto
  • Quasi fantasia. Serious
  • Endgültig. Allegro guerriero

Schöpfung

Die Gründung erfolgte 26. Juli 1868 in Sondershausen und wurde von anderen Aufführungen in Deutschland folgten. Die Presse hat nicht viel Begeisterung zum Ausdruck gebracht, sondern hat eine befürwortende Beitrag zu der Symphonie. Im Jahre 1890 Kretzschmar Konzertführer rief die Symphonie eine der "berühmtesten Sinfonien der Zeit."

Bruch selbst eines Tages sagte: "Ich bin noch komfortabler in anderen Bereichen, und ich habe mehr Erfolg als in der Symphonie gewesen."

Sein zu nahe an denen von Mendelssohn für die Symphonie kritisiert worden. Bruch und andere das Gefühl, dass wegen einer gewissen Konservatismus, diese Symphonien haben wenig Aufmerksamkeit erregt. Doch mit dem Rücken zur deutschen Tradition, ausgedrückt Bruch in seinen Symphonien von Vitalität und Frische eher als ein tiefes Gefühl.

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