Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik

Die Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung abhängig Max-Planck-Gesellschaft in München.

Geschichte

Im Jahr 1976 setzen eine Gruppe von der Gesellschaft für ein Projekt der sozialen und internationalen Rechtsvergleich. Die "Max-Planck-Institut für internationales Sozialrecht" wurde im Jahre 1980 Die Gründer und Direktor gegründet, bis 1990 ist Hans F. Zacher, der Direktor des Unternehmens geworden. Baron Bernd von Maydell Nachfolger bis zum September 2002, gefolgt von Ulrich Becker.

Im Juli 2001 eröffnete das Institut eine zweite Abteilung, die Münchner Zentrum für Altersökonomie, von Axel Börsch-Supan geführt. Seitdem arbeitet das Institut unter dem Namen "Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik".

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Die Abteilung für ausländisches und internationales Sozialrecht an der Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Sozialrecht und Rechtsvergleichung gewidmet. Es konzentriert sich auf die Systeme der sozialen Sicherheit auf die Krankheit, Alter, Pflegebedürftigkeit, Invalidität, Arbeitslosigkeit und Unfällen sowie die Förderung der sozialen und Sozialsysteme. Er untersucht die wichtigsten Entwicklungen des Sozialrechts, insbesondere die Reform der sozialen Sicherungssysteme in entwickelten Ländern, die Europäisierung und Internationalisierung des Sozialrechts und die Entwicklung der Sozialleistungssysteme in den Entwicklungsländern.

Die Abteilung "Münchner Zentrum für Altersökonomie" befasst sich mit den Mikro- und Makro Aspekte des demographischen Wandels, und die dazugehörige ihre Vorfreude. Durch den Aufbau von empirischen Modellen und Ziehen Prognosen veröffentlicht die MEA politischen und wirtschaftlichen Empfehlungen. Die MEA ist in zahlreichen internationalen Forschungsnetzwerken wie beispielsweise Speicher und teile) beteiligt und so verbindet wissenschaftliche Forschung mit strategischer Beratung ausschließlich auf Wissenschaft. Der Hintergrund dieser Arbeit ist die schrittweise demografische Wandel, die eine der wichtigsten sozialen Entwicklungen in den kommenden Jahrzehnten ist. Zusätzlich zu den gesellschaftspolitischen Folgen, Ursachen des demografischen Wandels tiefgreifenden makroökonomischen Strukturwandel, der alle Kernmärkte auswirken wird - in den Arbeitsmarkt, die Märkte für Waren und Dienstleistungen und vermarktet nationalen und internationalen Kapital. Die MEA arbeitet vor allem über die Auswirkungen der nationalen und internationalen wirtschaftlichen Verhalten mit der Abteilung für ausländisches und internationales Sozialrecht.

Max-Planck-Fellow, von Elisabeth Wacker geführt hat, untersucht die Veränderungen der Sozialsysteme, vor allem zum Thema Behinderung. Das Forschungsprogramm untersucht die Strukturen, Maßnahmen und die Auswirkungen der Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsentwicklung in nationaler und internationaler Perspektive. Sie sind jeweils mit den zwei Kreuz "demografischer Wandel" und "Diversity Management" verbunden ist.

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