Rundfunk der DDR

 Rundfunk der DDR war der Name der nationalen Rundfunkanstalt der Deutschen Demokratischen Republik. 1952 gegründet, ist es seine Sendungen bis 1990, das Jahr der deutschen Wiedervereinigung fortgesetzt.

Der Hauptsitz des Unternehmens wurde in Ost-Berlin, das Funkhaus Nalepastraße entfernt. Anhänge zu dem R-DDR wurden in großen ostdeutschen Städten, darunter Potsdam, Leipzig, Weimar und Dresden. Es war die Radio Äquivalent des Deutscher Fernsehfunk, dem Nationalen DDR-Fernsehen.

Insgesamt bedient das Rundfunk der DDR vier nationale Radiosender, einer Radiostation, die theoretisch für ganz Deutschland und drei internationale Stationen. Drei Radiosender für die Soldaten, die Westdeutschen und Migranten haben nur eine kurze Existenz hatte und hielt ihre Emissionen in den 1970er Jahren.

Geschichte

Während des Zweiten Weltkriegs ist die deutsche Radio eines der wichtigsten Instrumente der Propaganda des NS-Regimes. Direkt unter der Autorität des Ministeriums für Propaganda Joseph Goebbels platziert, hörte sie Übertragung, wenn die deutschen Kapitulation und unmittelbar von den Alliierten geschlossen. Am 13. Mai 1945 veranstaltet die Sowjetische Militäradministration die Schaffung eines neuen Radiosenders für die Menschen in Berlin. In der britischen Besatzungszone eingestellt, es unter der Kontrolle kommunistischer Aktivist frisch aus der Sowjetunion, Walter Ulbricht zurück platziert wird. Innerhalb weniger Monate verlängert Sendegebiet des Senders zu einem Teil des deutschen Hoheitsgebiets.

Neben den Sowjets, die Briten und die Amerikaner beginnen, ausgestrahlt haben jeweils ihre eigene Radiostation von Studios in West Berlin. Amerikanischen Radio heißt RIAS während das Vereinigte Königreich wird als Nordwestdeutscher Rundfunk. Im Jahr 1948 ist es unter der Kontrolle der Regierung der Bundesrepublik Deutschland, aber die US-Radio weiterhin unabhängig voneinander arbeiten.

Im Jahr 1952 wird sowjetischen Funk wiederum in den Händen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik gelegt. Der Ministerrat legt die Staatskomitee für den Rundfunk oder Staatlichen Komitee für Rundfunk, wo die Oberhand im Radiosender des Landes.

In dem Wunsch, einen Sitz der diesen Namen verdient auf dem nationalen Radio geben, befahl der DDR-Regierung den Bau einer monumentalen Gebäude: den Sitz des Funkhaus Nalepastraße, Ost-Berlin, wurde am 4. September 1954 eingeweiht Sender auf dem Gebäude strahlt Radioprogramme DDR Berliner Rundfunk, Deutschland und DDR-1. Es dient auch dazu, die Emissionen von einem sowjetischen Radio für die Soldaten in dem Land, Radio Wolga stationiert zuleiten.

Nach dem Bau der Berliner Mauer im August 1961 beginnen DDR-Medien eine Informationskampagne, um die Situation durch das zu rechtfertigen "Verteidigung des Sozialismus." Intensive Propaganda durchgeführt, um DDR-Bürger davon abhalten, um zu den Programmen "subversive" des Westens zu hören. Die Jugendbewegung der DDR leitete die Freie Deutsche Jugend eine Kampagne mit dem Titel "Blitz contra Natosender" zu ermutigen Deutschen nicht mehr auf Sendungen aus dem Westen zu hören.

Auf beiden Seiten der Grenze und starten Sie einen echten Krieg der Wellen zwischen den Medien beider Länder, vor allem die ostdeutschen Gebiet ist in Reichweite der westlichen Emittenten, und viele Bürger der DDR kann somit Zugang zu Rundfunksendungen von RFA und der amerikanischen RIAS. Waves Jamming Versuche werden schnell aufgegeben, aber weil sie führen zu Störungen im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland und sind eine Quelle der Spannung zwischen den beiden Regierungen.

Geboren 1958 den vierten nationalen Radiosender, DDR-2. Sie ist im Jahr 1986 von DT64, ein Radio für die Jugend beigetreten.

Der Fall der Berliner Mauer verankert den Beginn der Zusammenbruch der DDR. Im Jahr 1990 begann der Rundfunk der DDR eine Annäherung an den westdeutschen Medien. Die Frequenzen der DDR-1 und DDR-2 zwischen Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg und Mitteldeutscher Rundfunk unterteilt, während DT64 nimmt den Namen des MDR Sputnik.

Im Jahr 1994, die Fusion der Deutschland und gebiert Deutschland RIAS Berlin, später umbenannt in Deutschlandradio Kultur.

(0)
(0)
Kommentare - 0
Keine Kommentare

Fügen Sie einen Kommentar

smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile smile smile smile smile
smile smile smile smile
Zeichen übrig: 3000
captcha