Willem van de Voldersgraft

Willem van de Voldersgraft Claeszoon sagte Gnapheus ,, ist eine protestantische Humanisten und Gelehrten.

Biographie

Geboren in einer wohlhabenden Familie, studierte er an der Universität zu Köln im Jahre 1520 und wurde auf den Posten des Rektors der Lateinunterricht Haag bezeichnet. Es ist hier, dass er in Kontakt mit den Ideen der Reformation kam; 1523 wurde er zum ersten Mal in der Gesellschaft von seinem Freund Cornelis Hoen wegen Ketzerei festgenommen. In einer neuen Festnahme wurde er mit Jan van Woerden, die erste protestantische Märtyrer der Niederlande, die es geschrieben komplett vertraut.

Nach seiner Freilassung, die Niederlande verließ er im Jahre 1528 Im Jahre 1531 ließ er sich in Elbing und dort, an einem Karnevalszug nahm er, wo der Bischof Moritz Ferber, Canon Nikolaus Kopernikus und anderen Katholiken verspottet. Im Jahre 1535 wurde er zum Rektor der Lateinunterricht der Stadt ernannt. Als Folge der Streitigkeiten mit dem Bischof von Ermland Dantiscus, im Jahre 1541 er nahm die Einladung des Herzogs Albrecht von Brandenburg in Königsberg zu begleichen: erste herzoglichen Berater, bald zum Rektor der neu Pädagogium ein Grundschule für die Kinder des Adels, und Albertina Universität Königsberg. Aber die Universität Theologieprofessor Friedrich Staphylus, im Jahre 1545 des Proselytismus zu Gunsten von Täufertum vorgeworfen. Er erhielt seinen Ausschluss aus dem Hochschulrat und seine sidelining als herzoglichen Berater. Exkommuniziert 9. Juni 1547 von einem religiösen Gericht unter Vorsitz von Johannes Briesmann, muss er Ostpreußen 1547 durch Johannes Laski, der Regent Ostfrieslands, Anne Oldenburg verlassen, bot eine Sekretariats Position und Fürsten Tutor er bis zu seinem Tod im Jahre 1568 statt.

Works

  • Acolastus der filio prodigo, Antwerp, 1529 Dieses Stück, das dauert das Argument des Gleichnisses vom verlorenen Sohn, hatte einen großen Einfluss auf Dramatik im sechzehnten Jahrhundert. Es ging durch mehrere Auflagen, unter anderem:
    • Acolastus, Lateinische Litterarische Denkmäler des 15. und 16. Jh.s I, 1891;
    •  Die Komödie der Acolastus, London 1937;
    •  Acolastus, Zwolle, 1956;
  • Een troost ende ende derghenen siecken Spieghel der, die in lijden zyn 1531 mit verschiedenen Erhöhungen im Jahre 1547 unter dem Titel Tobias ende Lazarus veröffentlicht;
    • Een ... Troost, Den Haag, Bibliotheca Neerlandica Reformatoria I, 1903;
    • Ziekentrost, Documenta Reformatoria, coll. "Teksten geschiedenis uit van de Kerk in der Theologie in de Nederlanden sedert der hervorming 1", 1960, p. 37 ff. ;
  • Joannis Pistorii martirium, Straßburg, 1546;
  • Lobspruch der Stadt Emden und ganz Ostfrieslands, 1557

Quellen

  •  Dieser Artikel ist auch ganz oder teilweise aus dem Artikel in deutscher Sprache mit dem Titel "Wilhelm Gnapheus".
  •  Heinrich Babucke, Gnapheus, Wilhelm, vol. 9, Leipzig, Duncker & amp; Humblot, Slg. "Allgemeine Deutsche Biographie", 1879, p. 279 ff.
  •  Rolf Tarot Gnapheus, Gulielmus, vol. 6, Berlin, Duncker & amp; Humblot, Slg. "Neue Deutsche Biographie. "1964, S.. 482 ff.
  •  Friedrich Wilhelm Bautz, Gnapheus, Guilielmus, vol. 2, Hamm, Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, 1990, p. 256-257.
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